Nachdem es eine kurze Zeit ruhiger um Awards wurde, rollt nun ein neuer Award über die Bloggerwelt. Gerade wollte ich meinen Post dazu verfassen und bin dabei ins Denken geraten. Ich freue mich zwar, wenn ich sehe, dass jemand bei der Vergabe des Awards an meinen Blog gedacht hat [An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Claudia, Jessi, Corinna und Monika], aber mir ist aufgefallen, dass ich keine Lust habe jedes mal dazu einen Post zu verfassen und ihn dann an andere Blogs weiterzureichen. Ich meine, wenn ich einen Blog gut finde und ich unbedingt finde, dass er einen Award verdient hat, dann gestalte ich ihn einen und das war es dann auch. Ich persönlich finde, dass der Award überhaupt keinen Reiz hat, wenn ihn jeder andere auch hat. Außerdem kann man seine Begeisterung über den Blog ja auch in Form von Kommentaren oder dergleichen hinterlassen. Ich freue mich zugegebenermaßen viel mehr über ein Kommentar, als über einen Award, den ich schon überall gesehen habe.
Bei der Oscarverleihung wird der Oscar für die beste Schauspielerin nur an eine Schauspielerin gegeben und auch nicht mit der Bitte ihn an jemand anderes weiterzugeben. Es gibt ja auch andere Preise, die wiederum andere Leute gewinnen können, aber den Oscar hat nur die eine, wenn ihr versteht was ich meine. Ich will jetzt hier keinesfalls sagen, dass mein Blog so toll ist, dass er alle möglichen Awards dieser Welt nur für sich verdient hat, im gegenteil es gibt viele Blogs die einen Award verdienen. Was nutzt mir aber der tollste Award der Welt, wenn er bei der "Herstellung" gar nicht für mich bedacht war?
Ich würde gerne eure Gedanken dazu hören. Wie sieht ihr das ganze? Egal, ob ihr mir zustimmt oder meinen Geschreibsel für den letzten Dreck haltet, schreibt mir eure Meinung doch bitte in den Kommentaren.
Diesen Blog gibt es seit dem 13.05.2011
Montag, 31. Oktober 2011
Sonntag, 30. Oktober 2011
[Ich lese..] Die Messertänzerin, Susanne Rauchhaus
Mir ist positiv aufgefallen, dass ich in letzter Zeit sehr viel regelmäßiger poste und auch viel mehr lese als sonst. Der Grund dafür ist zum einen, dass gerade Herbstferien sind und ich nicht wahnsinnig gestresst von der Schule bin und zum anderen geht es mir privat wirklich gut. Ich bin zufrieden mit meinem Leben und habe begriffen, dass das Leben zu kurz ist um Trübsal zu blasen und man es genießen sollte. Ich will euch jetzt nicht mit meiner neuen Lebenseinstellung, wenn man es so nennen kann, nerven. Also kommen wir jetzt zu meiner neuen Lektüre:
Susanne Rauchhaus - Die Messertänzerin - Klappentext:
Divya wird als Kind verkauft und wächst als Dienerin an einer Mädchenschule in der Stadt Pandrea, mitten im Wilden Land auf. Eine rätselhafte Prophezeiung lässt sie aber daran glauben, dass sie nicht immer zur untersten Kaste gehören wird – wenn sie bereit ist zu lernen und zu kämpfen. Eines Tages tritt der düstere Wächter Tajan in ihr Leben, und sie ergreift ihre Chance. Heimlich lernt sie zu kämpfen wie ein Mann – und zu tanzen wie eine Frau. Als sie einen Mordauftrag bekommt, muss sie eine Entscheidung treffen. Und damit macht sie sich den Mann, den sie liebt, zu ihrem erbittertsten Feind.
Susanne Rauchhaus - Die Messertänzerin - Klappentext:
Divya wird als Kind verkauft und wächst als Dienerin an einer Mädchenschule in der Stadt Pandrea, mitten im Wilden Land auf. Eine rätselhafte Prophezeiung lässt sie aber daran glauben, dass sie nicht immer zur untersten Kaste gehören wird – wenn sie bereit ist zu lernen und zu kämpfen. Eines Tages tritt der düstere Wächter Tajan in ihr Leben, und sie ergreift ihre Chance. Heimlich lernt sie zu kämpfen wie ein Mann – und zu tanzen wie eine Frau. Als sie einen Mordauftrag bekommt, muss sie eine Entscheidung treffen. Und damit macht sie sich den Mann, den sie liebt, zu ihrem erbittertsten Feind.
Bild- und Textquelle: Ueberreuter
Ich bin leider kaum zum lesen gekommen und kann somit auch noch nicht sagen, wie es mir gefällt. Es hört sich aber sehr interessant an und die Bewertungen dazu sind auch sehr gut. Meine Meinung erfahrt ihr dann bald in meiner Rezension.
Vergesst nicht an meinem Gewinnspiel, welches nur noch bis zum 5. November läuft, teilzunehmen.
Samstag, 29. Oktober 2011
[Rezension] Eine dunkle & GRIMMige Geschichte von Adam Gidwitz
Infos:
Autor: Adam Gidwitz
Verlag: arsEdition
Gebunden: 250 Seiten
Erschienen: 01.09.2011
Preis: € 12,95 [D] ; € 13,40 [A]
Klappentext:
Leser, nimm dich in Acht! Was nun folgt, ist ein Märchen. Ein Märchen?, wirst du vielleicht denken. Märchen sind doch Kinderkram! Doch in diesem Märchen hüpfen keine kleinen Kinder roten Kappen fröhlich durch den Wald. Was zwischen diesen Seiten auf dich lauert, ist die wahre Geschichte von Hänsel und Gretel - ein Märchen voller dunkler Zauberer, gefährlicher Hexen und todbringender Drachen. Tritt ein. Dieses Märchen ist vielleicht furchterregend, sicherlich blutig und definitiv nichts für Angsthasen; aber anders als alle anderen Märchen, die du kennst, ist dieses hier wahr.
Bild- und Textquelle: Blogg dein Buch
Meine Meinung:
In diesem Märchen vereint Adam Gidwitz die Grimm Märchen Der treue Johannes, Hänsel und Gretel, Die sieben Raben, Brüderchen und Schwesterchen, Der Räuberbräutigam und Der Teufel mit den drei goldenen Haaren zu einer dunklen und grimmigen Geschichte mit den allseitsbekannten Hänsel und Gretel als ihre Protagonisten und hat damit bei mir voll ins Schwarze getroffen.
Wie typisch für Märchen wird auf die Charaktere und damit die Protagonisten Hänsel und Gretel nur oberflächlich eingegangen. Was nicht weiter tragisch ist, denn das gehört auch zu einem Merkmal der Märchen. Man begleitet die beiden in ihrem Abenteuer und sieht sie in gewissermaßen aufwachsen. Am Ende kann man sie sogar kaum loslassen, da man viel mit ihnen gemeinsam erlebt.
Der Schreibstil von Adam Gidwitz ist Märchentypisch ein wenig altertümlich angehaucht, aber dennoch leicht verständlich. Das besondere an diesem Roman ist, dass der Erzähler manchmal mitten im erzählen abbricht und den Leser gerne direkt anspricht. In diesen Stellen ist der Schreibstil meist umgangssprachlich. Dies gibt dem Märchen mehr Witz und Charme, aber könnte vielleicht auch für den ein oder anderen auf Dauer nervig werden. Aber für mich gehörte das Unterbrechen des Erzählers trotz besserwisserische Art einfach dazu. Ich war sehr überrascht, dass Märchen mich immer noch derart fesseln und berühren können, wie es zu meiner Kindheit war.
Die Innenillustrationen von Hugh D'Andrade vor jedem Kapitelbeginn gefielen mir ganz gut. Keinesfalls vergleichbar mit denen in Sieben Minuten nach Mitternacht, wo sie Teil der Geschichte sind, aber dennoch ganz nett anzusehen sind sie auf jeden Fall.
Nach dem Lesen habe ich das Gefühl, dass das die wahre Geschichte von Hänsel und Gretel ist. Außerdem hat es mir richtig viel Lust auf Märchen bereitet, sodass ich bald danach Ausschau halten werde. Dennoch sollte beachtet werden, dass die Geschichte teilweise blutrünstig, gewalttätig und damit bei dem ein oder anderen Kind verstörend wirken kann. Deshalb empfehle ich es erst ab 12 Jahren. Jedes Kind ist natürlich anders und die Eltern kennen es am besten, deshalb sollten sie entscheiden, ob ihr Kind bereit für diese Geschichte ist.
Mit dem schönen Cover, welches auch zur Handlung der Geschichte passt, und dem fairen Preis könnte ich mir das Buch besonders als Geschenkidee vorstellen.
"Eine dunkle & GRIMMige Geschichte" ist ein sehr empfehlenswertes Buch, welches mir mal wieder viel Lust auf Märchen bereitet hat und nicht nur für Jung (ab 12 Jahren), sondern auch für Erwachsene lesenswert ist. Wer schon immer mal die wahre Geschichte von Hänsel und Gretel erfahren wollte, dem rate ich dazu. Ich freue mich sehr auf andere dunkle und grimmige Geschichten von Adam Gidwitz.
Wertung: 5 von 5 Herzen
♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Einen herzlichen Dank an arsEdition und Blogg dein Buch!
Freitag, 28. Oktober 2011
[Ich lese..] Eine dunkle & GRIMMige Geschichte von Adam Gidwitz
Nach "Percy Jackson - Diebe im Olymp" brauchte ich wieder eine neue Lektüre und so habe ich mich kurzerhand für Eine dunkle & grimmige Geschichte von Adam Gidwitz entschieden, da ich es nicht allzu lang ungelesen im Regal haben will.
Eine dunkle & GRIMMige Geschichte - Adam Gidwitz - Klappentext:
Leser, nimm dich in Acht! Was nun folgt, ist ein Märchen. Ein Märchen?, wirst du vielleicht denken. Märchen sind doch Kinderkram! Doch in diesem Märchen hüpfen keine kleinen Kinder roten Kappen fröhlich durch den Wald. Was zwischen diesen Seiten auf dich lauert, ist die wahre Geschichte von Hänsel und Gretel - ein Märchen voller dunkler Zauberer, gefährlicher Hexen und todbringender Drachen. Tritt ein. Dieses Märchen ist vielleicht furchterregend, sicherlich blutig und definitiv nichts für Angsthasen; aber anders als alle anderen Märchen, die du kennst, ist dieses hier wahr.
Eine dunkle & GRIMMige Geschichte - Adam Gidwitz - Klappentext:
Leser, nimm dich in Acht! Was nun folgt, ist ein Märchen. Ein Märchen?, wirst du vielleicht denken. Märchen sind doch Kinderkram! Doch in diesem Märchen hüpfen keine kleinen Kinder roten Kappen fröhlich durch den Wald. Was zwischen diesen Seiten auf dich lauert, ist die wahre Geschichte von Hänsel und Gretel - ein Märchen voller dunkler Zauberer, gefährlicher Hexen und todbringender Drachen. Tritt ein. Dieses Märchen ist vielleicht furchterregend, sicherlich blutig und definitiv nichts für Angsthasen; aber anders als alle anderen Märchen, die du kennst, ist dieses hier wahr.
Bild- und Textquelle: Blogg dein Buch
Das Buch ist nicht sehr dick (250 Seiten), daher werde ich es wahrscheinlich schnell lesen. Bisher gefällt es mir sehr gut. Ich bin überrascht, dass Märchen mich immer noch faszinieren und fesseln können.
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