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Sonntag, 15. Mai 2011

[Rezension] - Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher

Infos:
cbt-Verlag, 288 Seiten, 16.März 2009 erschienen,
Taschenbuch: 9,99 € [D] 10,30 € [A]
Gebunden: 14, 95 € [D] 15,40 € [A]

Story:
Als Clay von der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 7 Kassetten vor. Nachdem er sich ein Kassettenrekorder bei seinem Freund Toni "ausleiht", legt er die erste die Kassette hinein. Dann hört er die Stimme von Hannah, seine heimliche Liebe. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. 
Durch Hannahs Aufnahmen erfährt er, (während er mit einer Karte, die er ebenfalls von Hannah bekommen hat, verschiedene Orte besucht) dass es Dreizehn Gründe waren, die zu ihrem Tod geführt haben. Dreizehn Personen die daran beteiligt sind.
Clay ist einer davon.

Meinung:
Dieses Buch war das erste, das ich seit langer Zeit gelesen habe. Durch dieses Buch bin ich also richtig zum Lesen gekommen, und deshalb denke ich, dass das Buch sehr gut für den Einstieg in das regelmäßige Lesen ist. Der Grund warum ich dieses Buch gelesen habe, war, dass ich mich für Selbstmordgeschichten interessiert habe. Von dem Buch war ich dann restlos begeistert. 
Es entsteht eine sehr große Spannung, denn der Leser möchte gern wissen, was denn Clay getan hat. Die Gründe weshalb sich Hannah umgebracht hat, waren einzeln nicht sehr groß oder wichtig. Aber wenn sich das alles zusammen tut, kann es eben vorkommen, dass Menschen das machen, was Hannah getan hat. Die Gründe waren recht realistisch und den einen oder anderen Charakter finde ich sogar täglich in meiner Schule. 
Ich finde, dass dieses Buch nicht nur für Jugendliche ist, denn diese Thematik lässt sich häufig auch bei Erwachsene feststellen. Dieses Buch regte mich zum Nachdenken an, denn ich merke, dass manche Dinge unwichtig scheinen, und bei anderen eine Menge auslösen können. Ich persönlich habe durch dieses Buch gelernt, nicht alles zu sagen, was mir in den Kopf kommt.
Gelesen: Ende Dezember 2010 - Anfang Januar 2011

Bewertung: 5 von 5 Herzen
♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Kommentare:

  1. Hey :D
    Hab das Buch auch gelesen, fand es aber nicht soo super... vor allem weil ich mich mit Clay nicht anfreunden konnte... Was das Suizid-Thema betrifft, war ich auch recht interessiert darin... :)

    Würde mich über ein Feedback freuen.

    LG
    Weisselilie

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  2. @weisselilie: Also mich hat das Buch sehr bewegt. Zum einen hat es mich zum Lesen gebracht und zum anderen hat es mich auch zum Nachdenken gebracht. Ob ich das Buch nun, nachdem ich viele weitere gelesen habe, immernoch so gut finden würde, kann ich nicht sagen. Dazu müsste ich es mal demnächst rereaden.

    Liebe Grüße, Diti

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