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Mittwoch, 11. Januar 2012

[Rezension] Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

Infos:
Autor: Ransom Riggs
Verlag: PAN
Gebunden: 416 Seiten
Erschienen: 02.11.2011
Preis: € 16,99 [D]


Klappentext:
Manche Großväter lesen ihren Enkeln Märchen vor – doch was Jacob von seinem hörte, war etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der merkwürdige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben – und von den Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Inzwischen ist Jacob ein Teenager und glaubt nicht mehr an die wunderbaren Schauergeschichten. Bis zu jenem Tag, an dem sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt …
Bild- und Textquelle: PAN
Meine Meinung:
Meine Erwartungen an "Die Insel der besonderen Kinder" waren allein schon als ich den Trailer sah und die Inhaltsangabe las, sehr hoch. Durch die vielen positiven Rezensionen wurden sie nur erhöht. Dennoch hat das Buch es geschafft diese zu übertroffen.

Der Hauptcharakter des Romans ist der sechzehnjährige Jacob, der seinen Opa immer schon sehr respektiert hat. Durch seine jugendliche Art, aber auch dadurch, dass er nicht das Klischeekind reicher Eltern ist, wirkt er sehr authentisch und sympathisch. Er hat sogar eine sarkastische Seite, die mir den einen oder anderen Lacher brachte. Seine Gedanken und Gefühle sind zu jedem Zeitpunkt verständlich. Auch denke ich, dass sich so manch Jugendlicher mit ihm identifizieren kann. Der verstorbene Opa, welchen der Leser durch die Erzählungen von Jacob kennenlernt, scheint viel erlebt zu haben und ein ganz besonderer Opa gewesen zu sein. Aber auch auf viele besondere Kinder wird in den Roman noch näher eingegangen, die allesamt wirklich einzigartig und eine eigene Geschichte wert sind.

Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und Jugendbuch typisch leicht zu lesen. Ich konnte mich sofort in die Geschichte einfinden. Ransom Riggs schreibt sehr bildhaft und versteht es den Leser zu unterhalten und in seine Geschichte zu fesseln. Ich bekam von der Geschichte einfach nicht genug und musste einfach weiterlesen. Diese Geschichte, die nicht nur für Jugendliche sehr empfehlenswert ist, hat einfach sehr viel Wärme und Zauber und besitzt genau die richtige Mischung aus Fantasy, Grusel, Spannung und Abenteuer. Dem Autor gelingt eine märchenhafte und innovative Geschichte, bei der man sich gut unterhalten fühlt.

Die Bilder in dem Buch möchte ich noch ganz besonders erwähnen. Sie sind sehr dunkel, teilweise gruselig und manchmal ein wenig schräg. Es ist wirklich total unglaublich, dass die meisten dieser Bilder nicht bearbeitet sind. Aber noch faszinierender ist, wie gut es Ransom Riggs gelungen ist die Bilder mit der Geschichte zu verknüpfen. Es wirkt als habe Ransom Riggs die Geschichte dieser Bilder geschrieben. Ohne jeden Zweifel denke ich, dass die Geschichte auch ohne Bilder geglückt wäre, jedoch geben diese dem ganzen das Besondere.

Am Ende des Buches bleiben noch einige Fragen offen. Der Autor ist schon auf der Suche nach passenden Bildern für das zweite Buch, worauf ich mich schon sehr freue.

"Die Insel der besonderen Kinder" ist eine spannende, mit unglaublich gut passenden Bildern und tollen Charakteren begleitete Geschichte mit sehr viel Wärme und Zauber. Ich beneide diejenigen, die diese Geschichte noch nicht gelesen hat, denn sie haben noch etwas ganz besonders schönes vor sich hat.

Wertung: 5 von 5 Herzen
♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Trailer zum Buch: 
 

Freitag, 6. Januar 2012

Vielversprechende Neuerscheinungen im Januar!

Das neue Jahr fängt mit den vielen interessanten Neuerscheinungen im Januar schon sehr positiv an. Einige davon, die für mich persönlich sehr vielversprechend klingen und es auf meine Wunschliste geschafft haben, will ich euch vorstellen. Eigentlich sollte ich mehr lesen und weniger Bücher wünschen, aber gegen so tolle Neuerscheinungen bin ich einfach machtlos:

Brodi Ashton - Ewiglich die Sehnsucht - Klappentext:
Jack ist Nikkis große Liebe. Eine Liebe, die sie durch die Finsternis der Unterwelt getragen hat. Endlich, nach hundert Jahren der Sehnsucht, kehrt Nikki zurück. Doch ihr bleibt nur ein halbes Jahr … Ihre Freunde und ihr Vater glauben, dass sie einfach abgehauen war, doch in Wirklichkeit hat der Rockmusiker Cole sie mit in die Unterwelt genommen. Cole ist ein Unsterblicher, der sich von den Gefühlen der Menschen ernährt Nur Nikkis Liebe zu Jack hat sie davor bewahrt zu sterben und ihr ermöglicht, auf die Erde zurückzukehren. Cole, mit dem sie ein seltsam enges Band verbindet, bedrängt sie, mit ihm gemeinsam in der Unterwelt zu herrschen. Doch Jack, der Nikki niemals wieder verlieren möchte, riskiert alles für sie …
Bild- und Textquelle: Oetinger

Ali Shaw - Das Mädchen mit den gläsernen Füßen - Klappentext:
Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda´s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas.
Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas‘ Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten. 
 Bild- und Textquelle: Script5 
Gerd Ruebenstrunk - Rebellen der Ewigkeit - Klappentext:
Der internationale Konzern Tempus Fugit hat den Zeithandel kommerzialisiert. Lebenszeit zu kaufen und zu verkaufen ist nun für jedermann möglich. Doch ist diese Technologie wirklich so ungefährlich, wie Tempus Fugit behauptet? Oder gibt es bereits Risse in der Realität, die so verheerend sind, dass sie die Welt über kurz oder lang ins Chaos stürzen, wie es die Geheimorganisation Rebellen der Ewigkeit prophezeit?
Der junge Willis gerät zwischen die Fronten eines Krieges, der sich im Verborgenen abspielt – und muss sich für eine Seite entscheiden. Doch sein Schicksal ist weit tiefer mit beiden Seiten verbunden, als er ahnt …
Bild- und Textquelle: ArsEdition 
Jessica Warman - Manche Mädchen müssen sterben - Klappentext:
Ihr 18. Geburtstag sollte der Anfang von etwas Neuem sein. Doch er war das Ende von allem…
Nach einer durchfeierten Nacht auf der Jacht ihrer Eltern wird Liz Valchar von einem merkwürdigen Geräusch geweckt. Irgendetwas schlägt beständig gegen die äußere Bootshülle. Liz entdeckt eine Gestalt im Wasser ... und erkennt voller Entsetzen, dass sie auf ihren eigenen leblosen Körper hinabblickt. Und obwohl Liz nun tot ist, ist sie immer noch da – auch wenn niemand sie mehr sehen kann. Während die junge Frau zu verstehen versucht, warum sie sterben musste, wird ihr allmählich klar, dass ihr ganzes Leben eine Lüge war. All jene, die sie geliebt hat, verbargen dunkle Geheimnisse vor ihr. Doch auch Liz selbst war nicht so perfekt, wie sie stets glauben wollte. Und längst nicht so unschuldig …
Bild- und Textquelle: Penhaligon

Janet Clark - Schweig still, süßer Mund - Klappentext:
Ich beobachte dich. Jeden deiner Schritte. Du solltest vorsichtig sein. Zwing mich nicht, auch dich zum Schweigen zu bringen.

Janas beste Freundin Ella ist verschwunden. Auch wenn die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt, steht für Jana eines fest: Ella würde niemals einfach so abhauen. Sie beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei kommen Dinge ans Tageslicht, die Jana an ihrer Freundschaft zu Ella zweifeln lassen. Und die sie in große Gefahr bringen, denn ihre Suche hat sie dem Täter nahe gebracht. Zu nah.
Bild- und Textquelle: Loewe 
Gary Small und Gigi Vorgan - Als ich die nackte Dame in Kopfstand fand - Klappentext:
Der Psychiater Gary Small öffnet seine Türen und zeigt uns eine Welt, in der nichts so ist wie wir es kennen: Menschen, die hysterisch erblinden, eine Schulklasse, die in Ohnmacht fällt, Männer, deren Penis schrumpft - oder Damen, die nackt auf dem Kopf stehen. In seinen 30 Berufsjahren hat Dr. Gary Small alles gesehen. Die Geschichten, die er davon erzählt, machen süchtig. Sie nehmen uns mit auf eine inspirierende Reise zu uns selbst - und am Ende werden wir begreifen, dass uns erst unsere Verschrobenheiten zu dem machen, was wir sind: menschliche Wesen.  
Bild- und Textquelle: Lübbe

Allison Leotta - Ewig sollst du büßen - Klappentext:
Anna Curtis hat endlich ihren Traumjob als Staatsanwältin. Sie liebt ihr Leben in Washington, D.C. Und dann sind da noch der gefährlich gut aussehende Inspector Jack Bailey und der attraktive Anwalt Nick Wagner … Ihr neuester Fall bereitet Anna allerdings Kopfzerbrechen: Bereits zum dritten Mal wurde Laprea Johnson von ihrem Freund Deonte verprügelt. Doch Laprea zieht kurz nach Prozessbeginn die Anzeige zurück. Eine Woche später ist die Frau tot. Brutal erschlagen. Der Hauptverdächtige ist natürlich Deonte. Sein Verteidiger: ausgerechnet der charmante Nick Wagner … 
 Bild- und Textquelle: Piper


Weitere Neuerscheinungen:
- Über "Stadt aus Trug und Schatten" von Mechthild Gläser berichtete ich bereits HIER.

Eigentlich hatte ich geplant die letzten drei erwähnten weiteren Neuerscheinungen mit Bildern zu posten, jedoch komme ich einfach nicht mit der Verlagswebsite von Coppenrath und Arena klar. Da finde ich die Bilder zu den Büchern, geschweige denn die Bücher selbst, leider nicht. Tut mir echt leid, aber nach längerem Suchen und Forschen, habe ich es irgendwann aufgegeben.

Dienstag, 3. Januar 2012

[Rezension] Milas Lied von Britta Keil

Infos:
Autorin: Britta Keil
Gebunden: 160 Seiten
Erschienen: 01.10.2011
Preis: € 14,99 [D] ; € 15,50 [A]


Klappentext:
In der Silvesternacht nimmt alles seinen Anfang. Friederike trifft die Straßenmusikantin Mila. Die beiden werden Freundinnen. Doch zwischen ihnen steht ein Geheimnis, das ihr ganzes Leben verändern wird.
Einem Mädchen wie Mila ist Rike noch nie begegnet. Bis tief in die Nacht spielt Mila Gitarre in U-Bahnen, Kneipen und Parks. Verloren wirkt sie manchmal, fremd und zerbrechlich. Doch sobald sie anfängt zu singen, scheint Mila unbesiegbar zu sein. Rike ahnt bald, dass ihre Freundin nicht nur zwei Gesichter, sondern auch ein Geheimnis hat …   
Bild- und Textquelle: Ravensburger
Meine Meinung:
In ihrem zweiten Roman setzt die Autorin Britta Keil auf sehr interessante Themen, wie beispielsweise Illegalität in Deutschland und die Liebe zweier Mädchen, die man selten im Bereich des Jugendbuches findet. Doch leider empfinde ich die Umsetzung nicht vollkommen gelungen.

Der Hauptcharakter ist die Studentin Rike, die zusammen mit Theo eine Wohngemeinschaft bildet. Sie kommt aus dem Lande und muss sich in einer so großen Stadt wie Berlin erst noch zurecht findet. Sie wirkte auf mich stets unscheinbar und auch naiv. Man merkt, dass sie noch nicht wirklich weiß, was sie will. Ihre Vorliebe für Schokolade oder ihre Erzählungen über ihren Professor an der Uni, lassen sie jedoch sympathisch wirken. Ich konnte sie und das, was sie empfindet häufig nachvollziehen. Mila wirkte auf mich ein wenig zu zielstrebig. Zwar bewundere ich sie für ihre Unabhängigkeit, aber auf mich machte sie den Eindruck für ihren Traum (eine berühmte Sängerin zu werden) über Leichen gehen zu wollen. Sie benutzt die Menschen in ihrem Umfeld bis sie keinen Nutzen mehr für sie haben. Rikes Mitbewohner Theo, den ich anfangs noch als angenehm empfunden habe, fand ich irgendwann ein wenig deplaziert. Er soll wahrscheinlich den typischen Berliner Junggesellen darstellen, da er jeden Tag eine neue am Start hat. Auf mich wirkte er jedoch ein wenig zu gefühlskalt und überhaupt nicht durchschaubar. Ich hätte mir ein wenig mehr über ihn gewünscht, da er als Charakter gar nicht mal so uninteressant ist.

Britta Keil versteht ihr Handwerk wirklich gut. Ich war von anfang an richtig in der Geschichte drin. Das Buch ist leicht zu lesen und flüssig geschrieben. Die Autorin schreibt teilweise ironisch und sarkastisch, dass ich teilweise oft lauthals lachen musste. Ich finde es gut, dass sie den Leser mit diesem Humor an dieses schwierige Thema heranführt. Die Verbindung zwischen Rike und Mila beschreibt die Autorin so bildhaft und schön, dass man sie förmlich mitfühlen kann.

Mir persönlich gefällt auch die gewählte Kulisse Berlin sehr. Besonders Rikes Beschreibungen über die Hauptstadt fand ich sehr interessant, da sie ja vom Lande kommt. Diese Beschreibungen sind ebenfalls sehr gut gelungen und mit sehr viel Liebe gemacht. Vielleicht liegt das auch daran, dass die Autorin selbst in Berlin wohnt. Auch die Vorstellung einen Roman über die Musik zu lesen, reizte mich sehr, jedoch hätte ich mir davon ein wenig mehr gewünscht.

Vor jedem Kapitel findet man einen kleineren Erzählstrang von Mila. Die Idee, die Geschichte auch aus Milas Sicht betrachten zu können, ist sehr interessant, jedoch habe ich diese Texte nicht immer wirklich verstanden. Es wird nicht klar woraus ihr Problem eigentlich besteht. Es wird vieles nur ganz kurz angedeutet und garnicht richtig erzählt. Ich wusste nicht, was die Autorin mir damit sagen will. Auch allgemein verstehe ich die Kernthese und das, was das Buch vermitteln will, leider nicht. Das Buch soll wahrscheinlich zum Nachdenken anregen, aber in mir entstand am Ende diese Leere, die ich selten bei einem Buch hatte und das Gefühl zu dumm für das Buch zu sein. Vielleicht ist das auch der Fall und wenn es so ist, dann kann ich es leider auch nicht ändern.

"Milas Lied" beschreibt ein sehr interessantes und brisantes Thema, das man viel zu selten in Jugendbüchern findet. Der Schreibstil der Autorin und die Kulisse konnten mich begeistern. Ich hätte mir jedoch viel mehr über Mila und die Musik gewünscht. Aber auch dadurch, dass ich die Botschaft des Buches nicht verstanden habe, kann ich das Buch nur bedingt weiterempfehlen.

Wertung: 3 von 5 Herzen
♥ ♥ ♥

Montag, 2. Januar 2012

[Jahresrückblick 2011] - Statistik und meine Tops und Flops!

Das Jahr 2012 steht vor der Tür. Ich hoffe ihr habt schön gefeiert und seid angenehm hereingerutscht. An dieser Stelle ist es höchste Zeit einige Bilanzen über das vergangene Jahr zu ziehen.

2011 war mich ein ganz besonderes Lesejahr. Mal abgesehen davon, dass ich 2011 meine Liebe zum Bloggen entdeckt habe, habe ich erst Anfang 2011 angefangen zu lesen. Also natürlich habe ich schon vorher das ein oder andere Buch im Jahr gelesen, aber niemals so intensiv. Musste ich anfangs erst noch meine Vorlieben entdecken, bekam ich ein immer besser werdendes Gespür für Bücher, die mir gefallen könnten. Mit aller höchster Wahrscheinlichkeit werde ich meine neuen Hobbies auch im neuen Jahr ausüben.

Statistik 2011:
Gelesene Bücher: 57
Gelesene Seiten: (ca.) 18 220
SuB zum Jahresende: 30

Fazit: Allgemein betrachtet sind 57 Bücher und 18 220 gelesene Seiten relativ wenig. Wenn ich jedoch bedenke, dass ich erst dieses Jahr angefangen habe zu lesen, bin ich durchaus zufrieden. Mal schauen, ob ich meine Statistik 2012 verbessern kann. Vorsätze fürs neue Jahr: Mehr Lesen und den SuB verkleinern!

Meine persönliche Top Ten Bücher 2011 zu wählen, ist eine sehr schwierige Aufgabe gewesen. Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, da es sehr viele Bücher gab, die mich überzeugen konnten. Weil ich mich so schlecht entscheiden konnte, sind es auch nicht 10, sondern 11 Bücher geworden. Letzendlich sieht die Liste so aus:

11. Susanne Rauchhaus - Die Messertänzerin
10. Simon Beckett - Die Chemie des Todes
  9. Sophie Kinsella - Charleston Girl
  8. Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
  7. Randy Singer - Das Spiel
  6. Jay Asher - Tote Mädchen lügen nicht
  5. Patrick Ness und Siobhan Dowd - Sieben Minuten nach Mitternacht
  4. Sara Shepard - Pretty Little Liars (Reihe)

Der verdiente dritte Platz geht an:

Richard Paul Evans - Mein Winter mit Grace

Das zweitbeste Buch 2011, das nur knapp den ersten Platz verpasst hat:


Und der erste Platz geht an dieses wunderschöne Buch, das mich zu Tränen rührte:

Jenny Downham - Bevor ich sterbe
Und weil es einfach dazugehört hier meine persönlichen Flops 2011. Wobei ich auch ganz ehrlich dazusagen muss, dass es wirklich nicht so viele Bücher gab, die mir nicht gefallen haben. Und es gab auch kein Buch, das nur ein Herz von mir bekommen hat. Deshalb hier nur drei Flops:


So, das wars auch schon mit meinem kleinen Jahresrückblick. Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches, frohes und vor allem gesundes Jahr 2012.